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zum Thema LEGASTHENIE:

IM INTERNET:

Kärntner Landesverband Legasthenie

LITERATUR:

Strackerjan, Werner: Die Überwindung des legasthenen Fehlhandelns im 1. und 2. Schuljahr. Veris Verlag Kiel (phänomenologischer KLASSIKER!)

Hofman, Roger: Schriftstörungen. Anmerkungen zur Ambivalenz der Legasthenie.IN: Tholen / Schmitz / Riepe ( Hg.): Übertragung -  Übersetzung - Überlieferung

Noddings, Bettina: Schrift-Störungen.IN: Tholen / Schmitz / Riepe ( Hg.): Übertragung -  Übersetzung - Überlieferung

 

zum Thema Dyskalkulie:

 

Dehaene, Stanislas: Der Zahlensinn oder warum wir rechnen können. Basel 1999.

(sehr schönes Buch von der neurowissenschaftlichen Koryphäe der Dyskalkulie-Forschung)

 

von Aster, Michael / Lorenz, Jens Holger (Hg.): Rechenstörungen bei Kindern. Neurowissenschaften, Psychologie, Pädagogik. Göttingen 2005.

 

Landerl, Karin / Kaufmann, Liane: Dyskalkulie. Modelle, Diagnostik, Intervention.  München 2008. [wissenschaftlich, aber sehr umfassend!]

zum Thema AD(H)S:

Leuzinger-Bohleber, Marianne / Brandl, Yvonne / Hüther, Gerald (Hg.): ADHS - Frühprävention statt Medikalisierung. Theorie, Forschung, Kontroversen. Göttingen 2006.

Bonath, Thomas: Homöopathie bei ADHS

Reichenberg-Ullman, Judith / Ullman, Robert: Es geht auch ohne Ritalin.

Frei, Heiner: Die homöopathische Behandlung von Kindern mit ADS /ADHS. Ein systematisches Therapiekonzept. [Vorsicht! Sehr wissenschaftlich!]

Stark-Städele, Jeanette: Familie und AD(H)S.

zu Schulschwierigkeiten allgemein

Roy, Ravi / Lage-Roy, Carola: Schulschwierigkeiten. Konzentrationsstörungen, Angst oder Unlust vor der Schule, Probleme in der Pubertät (homöopathischer Ratgeber)

 LERNTHERAPIE:

Metzger, A.: Lerntherapie in Theorie und Praxis. Haupt Verlag.

Metzger, A. Lerntherapie. Wege aus der Lernblockade. Ein Konzept. Haupt-Vlg.

Sutter, Ruth, Lerntherapie in der Praxis. Haupt-Vlg.

 TIPP

"KINDER BRAUCHEN  GESPRÄCHE

Kindern ein Buch vorlesen ist gut. Für die Sprachentwicklung ist es jedoch besser, wenn man mit den Kleinen Gespräche führt. Forscher der Universität California beobachteten die Sprach- und Sprechqualität von Kleinkindern bis vier Jahre. Dabei stellten sie fest, dass das passive Zuhören nicht ausreicht. Der Lerneffekt ist dann sechsmal geringer, als wenn sich die Kinder mit einem Erwachsenen unterhalten. "Kinder müssen so viel wie nur möglich selber sprechen", so Forschungsleiter Frederick J. Zimmermann. Und: "Je jünger Kinder sind, desto mehr Dialog brauchen sie zur Entwicklung der Sprache", stellt auch die Münchner Sprachexpertin Claudia Wirts vom Staatsinstitut für Frühpädagogik fest.

(zitiert nach "Natur und Heilen",  August 2010)